Publication: Üretim sürecinde sakat emeğinin yeri
Abstract
Çalışmanın kutsandığı, bütün toplumsal değer yargılarının insan eylemliliklerinin meslek edinme ölçüsüne bağlı olduğu bir tarihsel süreçte, “Sakat Emeğinin Üretim Sürecindeki Yeri” konulu bir çalışmada, sakatı sadece üretim süreci bağlamında ele almanın mümkün olmadığı somut bir gerçekliktir. Bu çalışma, bu nedenle sakatı salt emeğinin üretkenliği açısından değil, aynı zamanda da önyargıların belirleyen olduğu toplumsal konumlar itibariyle de ele almak zorunda kalmıştır. Sakat birey elbirliğine dayalı üretim sürecinde, becerisiyle zaman zaman üretken gibi gözükse de, bunun çok istisnai bir durum olduğunu da kabul etmemiz gerekir. Zaten tarihin başlangıçlarından itibaren sakat birey -modern dönemler de dâhil- hep dinsel ideolojinin yönelimlerinin öznesi olarak kalmıştır. Kapitalizmin sanayi üretimi aşamasında ise sakat birey genellikle korumalı iş yerlerinde verimlilik hesaba katılmadan çalışmış, ancak bu çözüm iktisadi olmaktan ziyade sosyal bir olgu olarak görülmüştür. İçinde bulunduğumuz tarihsel dönemde de sakat birey, sosyal sorumluluk projelerinin ilgi alanına devredilmiştir. İşte bu çalışma tam da bu gerçeğe işaret etmektedir, yani, üretim süreci içerisinde sakat emeğinin yeri hemen hemen yok denecek kadar azdır.
ZUSAMMENFASSUNG In unserer Epoche wird die Arbeit heilig gesprochen. Die gesellschaftliche Bewertung der menschlichen Bestrebungen rückt den beruflichen Werdegang, als den wichtigsten Faktor des menschlichen Lebens, in den Mittelpunkt. Daher ist es erforderlich, bei der Betrachtung der Behinderten im Produktionsprozess, nicht nur die Arbeitskraft als solche zu untersuchen, sondern auch den sozialen Aspekt zu berücksichtigen. Deswegen wird in dieser Abhandlung nicht nur die Arbeit der Behinderten thematisiert, sondern auch die gesellschaftliche Wahrnehmung, insbesondere die herrschenden Vorurteile. Wenn die Arbeit der Behinderten z.B. in der vormodernen Manufaktur als produktiv erscheint, ist dies eine Ausnahmesituation. Seit den Anfängen der Geschichte ist der behinderte Mensch - auch in modernen Zeiten - das Objekt theologischer Überlegungen gewesen. In der kapitalistischen Industrieproduktion wird der behinderte Mensch im Allgemeinen in geschützten Arbeitsstätten ohne Berücksichtigung der Arbeitsproduktivität beschäftigt. Die Tätigkeit wird nicht unter wirtschaftlichen, sondern unter sozialen Aspekten betrachtet. Heutzutage ist der behinderte Mensch in sozialpolitischen Projekten beschäftigt. Die Abhandlung soll nachweisen, dass die Arbeit der Behinderten im gesellschaftlichen Produktionsprozess praktisch keine Rolle spielt.
ZUSAMMENFASSUNG In unserer Epoche wird die Arbeit heilig gesprochen. Die gesellschaftliche Bewertung der menschlichen Bestrebungen rückt den beruflichen Werdegang, als den wichtigsten Faktor des menschlichen Lebens, in den Mittelpunkt. Daher ist es erforderlich, bei der Betrachtung der Behinderten im Produktionsprozess, nicht nur die Arbeitskraft als solche zu untersuchen, sondern auch den sozialen Aspekt zu berücksichtigen. Deswegen wird in dieser Abhandlung nicht nur die Arbeit der Behinderten thematisiert, sondern auch die gesellschaftliche Wahrnehmung, insbesondere die herrschenden Vorurteile. Wenn die Arbeit der Behinderten z.B. in der vormodernen Manufaktur als produktiv erscheint, ist dies eine Ausnahmesituation. Seit den Anfängen der Geschichte ist der behinderte Mensch - auch in modernen Zeiten - das Objekt theologischer Überlegungen gewesen. In der kapitalistischen Industrieproduktion wird der behinderte Mensch im Allgemeinen in geschützten Arbeitsstätten ohne Berücksichtigung der Arbeitsproduktivität beschäftigt. Die Tätigkeit wird nicht unter wirtschaftlichen, sondern unter sozialen Aspekten betrachtet. Heutzutage ist der behinderte Mensch in sozialpolitischen Projekten beschäftigt. Die Abhandlung soll nachweisen, dass die Arbeit der Behinderten im gesellschaftlichen Produktionsprozess praktisch keine Rolle spielt.
